World of Warcraft Fans können sich freuen, die neue Expansion Battle for Azeroth steht kurz vor der Tür und ab dem 14. August können wir uns ins Getümmel stürzen.
Auch zu dieser Erweiterung gibt es einen Roman, der als Kurzgeschichte fungiert.
Before the Storm/Vor dem Sturm von Warcraft-Veteranin Christie Golden erscheint in Deutsch am 27. August – die englische Fassung gibt es jedoch schon seit einiger Zeit.

Damit Ihr zum Release auf dem selben Wissensstand seid, wie die englischen Bücherleser, wollen wir Euch hier eine kurze Zusammenfassung des Buches präsentieren.

Es folgen also SPOILER.

Der Roman beginnt genau dort, wo die Erweiterung Legion aufhörte: Die Völker von Azeroth haben auf Argus einen großen Sieg errungen und konnten den gefallenen Titanen Sargeras einsperren. Der Anführer der Legion stieß jedoch vorher sein gigantisches Schwert in den Planeten und fügte Azeroth so eine tödliche Wunde zu.
Der Planet blutet nun eine Substanz aus, die als „Azerit“ bekannt wird.
Azerit und die Events rund um den „verlassenen Rat“ sind die beiden großen Storylines, um die sich alles dreht.  Es gibt jedoch auch einige Überraschungen, wie die Schwester von Arthas Menethil!

Beginnen wir mit dem Azerit.

Gallywix und das Azerit.

In der Tat wurde Azerit schon lange vor Sargeras Angriff gefunden – von Gallywix, dem fetten Anführer der Goblins. Es stellt sich heraus, dass die Heimat der Goblins Kezan nicht durch Todesschwinge und seinen Kataklysmus zerstört wurde (der Vulkan der Insel brach aus und zerstörte die Insel), sondern durch die Grabungsarbeiten der Goblins.
Gallywix verarbeitete das wertvolle Material in seinen Gehstock und mit Sargeras Angriff änderte sich dessen Farbe von Rot zu Gold.
Wenn man Azerit anfässt, löst es unglaubliche Effekte bei einem aus – man fühlt sich mächtig und unfassbar viele Ideen rasen durch das Gehirn. Brillante, kreative, heilende, aber auch tödliche Ideen, was man alles mit diesem neuen Erz anfangen könnte.

Wie man selbst auf das Azerit reagiert, hängt von der Person ab.
Sylvanas Windläufer, die Anführerin der Horde z.B. will daraus tödliche Waffe herstellen lassen, während König Anduin durchaus die Gefahr darin sieht, es aber nutzen möchte, um andere Menschen zu heilen und sie zu beschützen. (Es gibt bei der Allianz zwar auch Leute, die das Azerit für den Krieg benutzen wollen, welche sich aber Anduin beugen müssen).

Gallywix wird von Sylvanas dazu beauftragt, aus dem Azerit Waffen herzustellen und er sucht einen alten „Bekannten“ auf – den Goblin Grizzek, welcher sich vor langer Zeit von ihm abwandte.
Er verlangt von ihm, mit dem Azerit zu experimentieren und seinen tödlichen Nutzen zu maximieren.
Hierzu entführt Gallywix die ehemalige Partnerin und Ehefrau des Goblins – die Gnomin Sapphronetta Fivvers – ja, Gnomen-Goblin Liebe ist eine Sache in WoW.
Das Paar nutzt das Azerit und entwickelt daraus eine Vielzahl an Geräten, wie Rüstungen und auch Gegengifte.
Am Ende möchte das Paar jedoch nicht, dass ihre Forschungen in die Hände des Kriegshäuptlings fallen, da sie wissen, dass die Früchte ihrer Forschung dort nur für den Krieg benutzt wird, also entscheiden sie sich dazu, ihr Glück bei der Allianz zu suchen.
Bei ihrer Flucht werden sie jedoch geschnappt und an eine Bombe gebunden. Sie versuchen sich zu befreien und die Bombe explodiert – wobei unklar bleibt, ob das Paar stirbt oder später im Spiel wieder auftaucht.

 

Magni und das Azerit

 

Azerit ist die Lebensessenz dieser Welt und Magni Bronzebart (der Sprecher) kann ihre Schreie vernehmen. Magni weiß, dass der Planet stirbt und ersucht daher alle lebenden Völker um Hilfe.
Die Allianz entsendet sofort Mitglieder der Forscherliga, des Zirkel des Cenarius und des irdenen Rings nach Silithus. Danach taucht Magni bei der Horde auf, was Sylvanas nicht sehr erfreut. Letztlich gibt sie jedoch Baine (dem Anführer der Tauren) die Erlaubnis die Versuche der Horde, die Welt zu heilen, zu leiten. Danach zieht Magni weiter und informiert die Zentauren von Desolace (er warnt ALLE).

Anduin und Baine

Seit sich Anduin und Baine das erste Mal trafen, verbindet sie eine Freundschaft.
Diese wurde auch durch den Tod von Anduins Vater nicht erschüttert und in der Tat halten die beiden insgeheim Kontakt – wodurch Anduin erst erfahren konnte, dass die Horde seinen Vater im Prolog von Legion nicht verraten hatte, sondern selbst überrannt wurde.
Von der heimlichen Korrespondenz der beiden erfährt Sylvanas Windläufer. Sie denkt sich keine Strafe aus, auch wenn sie sich insgeheim wünscht, dass die friedliebenden Tauren sich endlich der Allianz anschließen und verlangt lediglich, dass Baine den Kontakt mit Anduin abbricht.

 

Der verlassene Rat (The Desolate Council)

Neben dem Azerit dreht sich viel um den verlassenen Rat. Hierbei handelt es sich um eine Organisation, die sich formte, nachdem aus der dunklen Lady der Kriegshäuptling wurde und sich um die „Regierung“ der Verlassenen kümmert.
Während die anderen Mitglieder der Horde Sylvanas dafür kritisieren, dass sie den anderen Rassen nicht genug Aufmerksamkeit gibt, kritisieren ihre eigenen Leute sie dafür, dass sie der Horde zu viel Aufmerksamkeit gibt, wodurch sich in Undercity  ein Machtvakuum bilden konnte.
Beim verlassenen Rat handelt es sich nicht um einen Versuch, Sylvanas zu stürzen – man will lediglich eine Regierung bilden, um die Bedürfnisse der Untoten erfüllen zu können. Und da die Verlassenen einen freien Willen haben, können sie nun auch Sylvanas Ansichten widersprechen.
Sylvanas selbst hat die Hölle gesehen und will für immer leben, jedoch gibt es andere Untote, die das in Frage stellen. Man stellt sich der Frage, wie viel man unternehmen sollte und wie weit man gehen sollte, um weiterhin zu existieren.

Diesen Fragen stellen sich einige Verlassenen, genau wie den Gefühlen und Erinnerungen an ihre Tage unter den Lebenden.
Das spiegelt sich auch bei den Lebenden wieder: Der Kammerdiener von Anduin, Wyll Benton stirbt und in seinen letzten Momenten kann er „im Licht“ nicht seine geliebte Frau Elsie sehen. Wenn sie gestorben wäre, würde sie dort auf ihn warten und wenn sie überlebt hätte, wäre sie zu ihm zurückkommen. Sein letzter Wunsch an Anduin ist der, dass er Elsie ausfindig macht und ihr sagt, dass Wyll auf sie warten wird.

Glücklicherweise ist Elsie die Anführerin des verlassenen Rates und unter ihnen befinden sich viele weitere Verlassenen, die gerne ihre lebenden Familien sehen würden.
Damals, als die Verlassenen der Allianz beitreten wollten, kamen ihre Boten nie zurück – doch nun sind andere Zeiten und es gibt neue Anführer.

 

Die Priester vom Netherlichttempel

Alonsus Faol spielte eine wichtige Rolle in der Allianz. Er war damals für die Erschaffung der Paladine zuständig und bildete all die bekannten Paladine aus. Er war der Erzbischof von Lordaeron und starb während Arthas „Invasion“.
Er kam jedoch als untoter Priester zurück und arbeitete mit den Priestern aller Rassen im Kampf gegen die Legion zusammen.

Anduin wird von Velen (Anführer der Draenei) und Moira (Anführerin der Dunkeleisenzwerge), welche ebenfalls Priester sind, in den Netherlichttempel eingeladen – der Klassenhalle, die die Priester in Legion bekamen.
Hier trifft Anduin ohne Vorwarnung auf die Priester aller Rassen und auch auf Alonsus Faol, welcher ein Held der Allianz war.
Hier sieht Anduin erstmals, dass Mitglieder der Horde und Allianz in Frieden zusammenarbeiten können und es entwickelt sich langsam die Idee (im Buch ist es tatsächlich eine Idee, die sich entwickelt und nicht plötzlich aufploppt), dass es Potenzial für eine Wiedervereinigung der Toden und Lebenden gibt. (Falls Ihr die Möglichkeit habt, holt euch das Buch und lest es selbst. Diese Passagen haben mir selbst unfassbar gut gefallen, da sie wirklich gut und nachvollziehbar geschrieben sind und zeigen, dass Anduin eben nicht nur der „naive“ Kindskönig ist, sondern in der Tat Hoffnung und Glauben hat, dass es Frieden geben kann).

Ebenfalls im Netherlichttempel traf Anduin auf Calia Menethil, der Schwester von Arthas Menethil, dem Lichkönig.
Sie selbst überlebte die Geißel und fand Zuflucht unter den Priestern, die von Alonsus angeführt werden.
Es wird offenbart, dass Calia einen Ehemann und eine Tochter hatte (Gerüchten zufolge handelt es sich hier um Bolvar Fordragon, dessen Tochter wir in BfA kennenlernen werden). Während der Geißel verloren sie sich und sie sah ihre Familie nie wieder.
Calia selbst dient als Beispiel dafür, dass Lebende und Untote zusammen arbeiten können und sie verbindet eine tiefe Freundschaft mit Alonsus.

Anduin ist höchstbeeindruckt von den beiden und entwickelt einen Plan. Er möchte, dass sich Mitglieder der Verlassenen mit ihren noch lebenden Familien treffen können. Alonsus und Calia (deren Identität vor der Welt geheim gehalten wird) sollen Anduin dabei helfen.

Turalyon, einer der ersten Paladine, wurde für diesen Plot brillant eingebaut. Er kannte Alonsus Faol als Lebenden und als seinen Mentor und Ausbilder. Für Turalyon waren die Untoten und die Schatten immer das wahre böse, doch Anduin setzt ein Treffen zwischen Turalyon, Genn Graumähne und Alonsus ein. Genn rennt wutentbrannt davon, nachdem Alonsus ihn mit der Wahrheit über seinen Sohn konfrontiert. Turalyon wirft ihm ebenfalls erst Wut und Zorn entgegen.
Er sieht in Alonsus nichts als einen Parasiten, der den Körper eines geliebten Menschen gestohlen hat – die Untoten seien unheilig und gehörten ausgelöscht.
Der ehemalige Erzbischof geht mit ausgestreckten Armen auf seinen ehemaligen Schüler zu und bittet darum, dass er das Licht in ihm suchen soll – findet er es nicht, möchte er von Turalyon getötet werden, da er kein gebrochener Körper sein möchte, den das Licht verlassen hat.
Hochexarch Turalyon ruft das Licht an und findet es in seinem alten Freund. Die Wut und der Hass schwinden und er erkennt seine Arroganz und akzeptiert Alonsus als das, was er ist.

Die Umsetzung des Plans

Anduin entsendet Alonsus nach Undercity mit 2 Briefen – einem für Sylvanas Windläufer und einem für Elsie. In beiden Briefen legt er seine Idee offen und bittet um die Zustimmung des Kriegshäuptlings und der des verlassenen Rates. Außerdem berichtet er Elise vom Ableben ihres Mannes und dass dieser sich nichts sehnlicher gewünscht hatte, seine geliebte Frau noch einmal sehen zu dürfen.
Dies berührt sie zutiefst und sie unterstützt den Plan – und auch viele Mitglieder des Rates sehen hier eine Chance.

Sylvanas hingegen wittert erst eine Falle vom friedlichen König Anduin, denkt jedoch an ihre eigenen Erfahrungen und geht davon aus, dass so ein Treffen nur schiefgehen kann, was die Verlassenen daran erinnert, was sie sind – verlassen. Und falls widererwarten alles glattgehen sollte, so wäre sie die Anführerin, die ihrem Volk das Glück gebracht hat.
Sie stimmt also zu und Anduin und Sylvanas beginnen mit der Planung eines Treffens.

 

Das Treffen im Arathihochland

 

Nach einer längeren Planungsphase gab es dann ein Treffen im Arathihochland. Es durften nur die Verlassenen des Rates und deren menschliche Gegenparts daran teilnehmen – gemeinsam, mit einigen Priestern.
Einige der anwesenden Menschen sahen ihre untoten Verwandten und zogen wortlos, ohne ein Wort zu wechseln, wieder ab, was die besagten Verlassenen niederschmetterte. Der Großteil der Anwesenden jedoch hatte sehr berührende Wiedervereinigungen – teilweise so berührend, dass sie den Tag nicht enden lassen wollten.

Und einer dieser wandte sich an die anwesende Priesterin Calia Menethil. Und hier wurde sie erkannt – und man bat sie darum, für die Verlassenen, die nicht nach Undercity zurückkehren wollten, da zu sein.
Diese Idee wurde in der Tat bereits früher von Anduin und Calia diskutiert – war Calia noch immer die rechtmäßige Erbin von Lordaeron? Würde sie wollen, dass Stormwind einen Krieg gegen die Horde führt, um ihren Thron zurückzuerlangen? Wäre ein Krieg das überhaupt wert?

Calia entgegnete, dass die Menschen, die momentan in Lordaeron leben, auch im Leben dort lebten – wodurch die Verlassenen die wahren Erbin des Reiches wären. Das Beste, was sie tun könnte, wäre für ihr „Volk“ da zu sein, als Priesterin, um es zu heilen.
Und wie bereits gesagt: Einige Verlassene wollten den Tag nicht enden lassen und so baten sie Calia darum, für sie da zu sein.
Nach und nach begannen die Verlassenen in Richtung Allianz zu gehen – weg von der Banshee Königin.

Sylvanas erkannte, dass ihre Verlassenen überlaufen wollte und die Hölle entbrannte. Sie ließ ALLE anwesenden Verlassenen von ihren dunklen Waldläufern niederschießen (sogar die, die auf dem Rückweg zu ihr waren) – ließ jedoch sämtliche Allianz-Mitglieder am Leben, um die getroffenen Vereinbarungen nicht zu brechen.
Nathanos, der Champion von Sylvanas, war zunächst geschockt.
Und so sorgte Sylvanas dafür, dass im verlassenen Rat nur die Mitglieder noch lebten, die zuvor zu ihr zurückkehrten, weil ihre menschlichen Verwandten sie als Monster sahen – sie hatte somit wieder das Sagen in Undercity.
Doch damit hörte es nicht auf: Sylvanas erkannte Calia und witterte eine Falle – als wahre Erbin von Lordaeron würde sie ihr den Thron streitig machen wollen, was sie nicht riskieren wollte.

 

Der Tod und die Wiedergeburt von Calia Menethil

 

Sylvanas selbst feuerte den Pfeil ab, der Calias Leben beenden sollte.
Anduin rannte auf das Feld und versuchte sie zu retten, kam jedoch zu spät. Zumindest wollte er ihren Körper in den Netherlichttempel bringen und es kommt zu einem kleinen Gespräch zwischen dem Anführer der Allianz und dem Kriegshäuptling der Horde – auch wenn Sylvanas Handlungen schockierend waren, so waren sie doch legitim: Sie tötete kein Mitglied der Allianz (Calia selbst war ebenfalls keines) und ein Usurpator tauchte plötzlich auf – die beiden trennen sich und Anduin bringt Calia in den Netherlichttempel, wo Alonsus und der Naaru Saa`ra bereits warteten.

Und durch die Anweisungen des Naaru, kanalisierten sowohl Alonsus, als auch Anduin das Licht durch ihre Körper und leiteten es zu Calia – welche durch das Licht wiederbelebt wurde.
Ihre Augen glühten leicht weiß (nicht das Gelb der Verlassenen). Sie war nun tot, aber auch lebendig. Sie war kein willenloser Untoter, aber auch kein Verlassener.
Sie wurde von einem Menschen und einem Verlassenen, die beide die Kraft des Lichtes nutzten, zurückgeholt – gekoppelt mit des Seegen eines Naaru.

Calia offenbarte, dass sie keinen Krieg auslösen wollte, auch wenn das fast geschah. Sie ging nicht zum Treffe, um einen Thron einzufordern, aber als die Verlassenen sie darum baten, für sie einzustehen, hatte sie keine andere Wahl. Sie hörte einfach nur auf ihr Herz – was dazu führte, dass fast alle starben.

Epilog

 

Die Beziehung zwischen Anduin und Genn wird im Buch immer wieder thematisiert. Genn hat einen Hass auf die Horde und besonders die Verlassenen und spricht sich unentwegt gegen Anduins Plan aus. Am Ende des Buches erwartet Anduin ein „Ich hab’s dir doch gesagt.“, wird aber davon überrascht, dass Genn sich der Idee geöffnet hat und in der Tat eine Wiedervereinigung der Verlassenen und Menschen wünscht und dass niemand Sylvanas Aktionen hätte vorhersehen können.

Anduin statiert, dass er niemals aufhören wird, auf Frieden zu hoffen und nie aufhören wird, daran zu glauben, dass die Menschen sich ändern können. Er sieht jedoch ein, dass es momentan nicht möglich ist, da einige Menschen sich nie ändern können, weil sie es einfach nicht wollen – wie Sylvanas.

Und Anduin, der selbst in Garrosh Höllschrei noch Hoffnung auf eine Besserung sah, muss eine schmerzhafte Entscheidung treffen und schließt die Geschichte mit den Worten:
„Ich glaube, dass Sylvanas Windläufer wahrhaftig verloren ist.“

 

Und so endet Before the Storm und zeigt uns, dass auch ein friedliebender König die Notwendigkeit eines Krieges erkennt (und dass Sylvanas scheinbar ein Garrosh 2.0 wird, was niemand will).

Hier jedoch noch einige kleine Details aus dem Buch, die es nicht in den Text schafften:

-seit Anduin von der Götterglocke (MoP) zerschmettert wurde, hat er eine Art „heiligen Spinnensinn“ und spürt in seinen Knochen, wenn er auf dem falschen Pfad wandelt. Z.b. wenn er sich grausam oder gewissenlos verhält.
-Graumähne pocht andauernd darauf, dass Anduin sich Gedanken um einen Erben und eine Ehefrau machen muss, da es im Fall seines Ablebens keinen Thronfolger gibt
-Es wird angedeutet, dass Sylvanas und Nathanos mehr verbindet, als eine bloße „Freundschaft“
-Magni Bronzebart nimmt sich die Zeit und besucht seine Tochter und seinen Enkel Dagran
-Jaina besucht Kalec in Dalaran. Die beiden haben noch immer Gefühle füreinander, jedoch ist Jaina noch immer auf der Suche nach sich selbst und es steckt noch viel Hass in ihr. Durch die Comics wissen wir, dass ihre Reise sie nach Kul Tiras führt und in BfA weitergesponnen wird
-Anduin konfrontiert auf dem Feld in Arathi Sylvanas direkt mit dem Tod seines Vaters und bekommt die Gewissheit, dass die Horde nichts für seinen Tod konnte
-Es wird außerdem offenbart, dass Anduin nun mit dem Schwert umgehen kann. In vergangenen Büchern wurde berichtet, dass er ein miserabler Schwertkämpfer war. Nun hat er weiter geübt und kann sich in der Tat selbst verteidigen.