Die zweite Staffel von Star Trek: Discovery hatte mehrere Höhen und Tiefen erlebt. In Episoden wie „New Eden“, „An Obol for Charon“ oder „The Sound of Thunder“ konnte man stellenweise alte Star Trek Themen wieder erleben, „If Memory Serves“ war eine fast bittersüße Homage an den allerersten Piloten „The Cage“ und den klassischen Zweiteiler „The Menagerie“, während die Nebenhandlung um die ausser Kontrolle geratene Sektion 31-Künstliche Intelligenz mit dem Namen „Control“ immer stärker zum Fokus der Staffel wurde und Erinnerungen an die Borg wieder hervor brachte. Doch dann gab es zwischenzeitlich auch mehrere Folgen, die den einen oder anderen WTF Moment hatten. Und auch diese Folge ist voller WTF Momente. Meiner Meinung nach allerdings keine guten.

Schwarm gegen Schwarm

Aber fangen wir vorne an. Die Discovery und die Enterprise bereiten sich auf einen Kampf mit den mittlerweile von Control übernommenen Sektion 31-Schiffen vor. Ca. 30 Schiffe befinden sich im Anflug auf die beiden Sternenflotten-Schiffe, während die Disco-Crew versucht, einen zweiten Zeitreise-Anzug zu konstruieren. Die beiden Schiffe sind dieser Armada hoffnungslos unterlegen, deshalb versucht man eine Strategie, die man in über 50 Jahren Star Trek Canon noch nie ausprobiert hat: Einen Riesenschwarm an Mini-Schiffen um die Schiffe kreisen lassen. 

 

Wenn man im Canon zurückschaut, waren die Schiffe nur mit einer begrenzten Anzahl von Schiffen ausgestattet. Die Enterprise-D hatte zum Beispiel laut dem Technical Manual mindestens 10 Standard-, 10 Cargo- und 5 Spezial-Shuttles, sowie 12 2-Personen-Shuttles, die Voyager hatte bis zu 8 zur Verfügung (hat aber im Verlauf von 7 Staffeln auch mindestens 15 Shuttles zerstört (!)), laut „The Making of Star Trek“ soll die alte 1701 6 Shuttles besessen haben.

 

In dieser Folge standen der Enterprise und der Discovery bis zu 200 Mini-Schiffen als Puffer zur Verfügung, darunter Shuttles, Drohnen und Ein-Personen-Rettungsshuttles. Wieso auch immer. Von den Special Effects her ein wundervolles Bild mit Kinoqualität, aber dieser massive Wuselfaktor ist neu. Mich hat dieses Szenario an Star Wars erinnert, in denen die Kreuzer dutzende Raumjäger starteten. Hier ist einfach nur pures Chaos. Und man kann sich schon die Frage stellen, wieso eine solche Taktik noch nie gegen die Klingonen, Romulaner, das Dominion oder die Borg eingesetzt wurde. Überzeugen kann diese Taktik aber auch nicht Leland, der seinerseits Hunderte kleinerer Drohnenschiffe ausschickt. Und so beginnt die wohl visuell genialste, aber auch beknackteste Raumschlacht des Star Trek Canons.

 

Der Discovery-Crew gelingt es in dem Chaos, den Rote-Engel-Anzug fertig zu konstruieren, doch beim Transport zum Shuttle-Hangar wird die Crew von Trümmerteilen getroffen (wieso zum Teufel sind die Decken der Schiffsgänge aus Glas?). Dem Anzug ist nichts passiert, nur Stamets hat eine lebensbedrohende Verletzung davon getragen und muss zur vollkommen überfüllten Krankenstation. Dort wird Stamets von Dr. Culber versorgt, der sich in letzter Sekunde vor dem Raumkampf doch noch dazu entschieden hat, auf der Discovery und bei Stamets zu bleiben. Doch in dem ganzen Chaos bleibt Culber nur die Möglichkeit, Stamets ins Koma zu versetzen, bevor er sich direkt um die Verletzungen kümmern kann.

 

Burnhams Mission

Spock und Michael Burnham sind derweil im Shuttle-Hangar angekommen und Burnham legt den Anzug an. Burnham muss, um den Anzug aktivieren zu können, aus dem Raumkampf heraus begleitet werden. Die Schilde werden kurzzeitig gesenkt, damit Burnham und Spock in einem Shuttle das Schiff verlassen können. Ein Dutzend Schwarmschiffe bilden eine Art von Coccoon um Burnham herum und fliegen so gemeinsam aus der Gefahrenzone heraus. 

 

In der Zwischenzeit hat sich allerdings Leland an Bord der Discovery können in dem Moment, an denen die Schilde gesenkt waren. Er stürmt auf die Brücke und ballert um sich, wie Burnham in ihrer Vision vorhergesehen hatte. Doch anstatt alle Brückenoffiziere umzubringen, wie in der Zukunftsvision, verbarrikadiert er sich im Bereitschaftsraum neben der Brücke und versucht dort den Rest des Sphären-Computers herunter zu laden.

 

Doch nicht nur die Discovery hat neue Probleme, die Enterprise ebenfalls. Ein Torpedo bohrt sich direkt in die Hülle der Enterprise, wie Burnham auch schon bereits in ihrer Vision vorgesehen hatte. Pike lässt Reparatur-Drohnen mit der Bezeichnung DOT-7 starten, aber auch diese können den Schaden durch den eingeschlagenen Torpedo nicht reparieren. Number One und Admiral Cornwell machen sich auf den Weg, um den Torpedo zu entschärfen, müssen aber feststellen, dass die Detonation nicht mehr zu stoppen ist. Cornwell opfert sich kurze Zeit später und verschließt die Sektion des Schiffes mit Sprengschutztüren. Die folgende Explosion sprengt einen grossen Teil der vorderen Untertassensektion des Schiffes weg. (Hier zwei Anmerkungen: Wieso kann man Cornwell nicht nach Verriegelung der Sektion herausbeamen und wieso bleibt Pike relativ unversehrt nach der Explosion, die gerade mal 5 Meter vor ihm passiert?)

 

In der Zwischenzeit hat sich aber der Kampf zugunsten der Enterprise und der Discovery gedreht, denn mehrere klingonische und kaminarische Schiffe springen aus dem Subraum und zerstören dabei mehrere Sektion 31 Schiffe. Ash Tyler ist wohl in der Zwischenzeit nach Qo’Nos geflogen und hat dabei um Hilfe von Imperatorin L’Rell eingeholt. Beim Hinflug haben sie dann noch einen kurzen Zwischenstopp bei Sarus Volk auf Kaminar gemacht, die mittlerweile die Ba’ul Technologie so verstanden haben, dass sie kleine Raumjäger steuern können. Krasser Schritt für ein Volk, das vor 10 Jahren nicht mehr als ein landwirtschaftliches Volk gewesen ist. 

 

Außerhalb des Raumkampfes haben sich Spock und Burnham gesammelt. Burnham versucht den Anzug zu programmieren, stellt aber dabei leider fest, dass sie keine Zeit in der Zukunft einstellen kann. Spock hat daraufhin eine Idee, denn bevor Burnham in die Zukunft reisen könne, müsse sie erst in die Vergangenheit springen. Ihre Sprünge in die Vergangenheit resultieren dabei in den Signalen des Roten Engels. Sprung Nummer 1 führt zurück zu einem Asteroiden, auf den die USS Hiawatha abgestürzt ist. Der Grund hierfür war Jett Reno, die beim Aufladen des Zeitkristall geholfen hat. Sprung Nummer 2 führt zu New Eden oder Terra Lysium, das nun als möglicher Treffpunkt in der Zukunft dienen soll (und von der Disco vor der Zerstörung bewahrt wurde). Sprung Nummer 3 führt zur Befreiung der Kelpianer (auch wenn nicht erklärt wird, woher der finale Schuss kam, der das Ba’ul-Schiff lahmlegte), Sprung Nummer 4 zum klingonischen Mond Boreth um den Zeitkristall zu finden und Sprung Nummer 5 zu Königin Po, die mit ihren technischen Kenntnissen den Zeitkristall wieder aufladen liess. Der erste Zeitsprung Burnhams war dabei fast schon eine Homage an Filme wie 2001, Interstellar oder Star Trek: The Motion Picture und sah brilliant aus.

 

Nun kann Burnham den finalen Sprung planen, der die Discovery Crem um mehr als 900 Jahre in die Zukunft versetzen soll…

 

Unterdessen ist Leland auf der Discovery von Commander Nhan und Georgiou gestoppt worden (Spruch der Folge: Georgiou: “Would you like to join me in making Leland scream?” – Nhan: “Yumm Yumm”). Leland kann zunächst flüchten, wird aber in einem Korridor gestellt, als gerade in diesem Moment der Gravitationsgenerator ausfällt. Als Folge dessen gibt es einen stark an Inception erinnernden Faustkampf zwischen den Dreien (abzüglich der beiden weiteren Crew-Mitglieder, die dann aber ins All geblasen werden). Zum grossen Finale kommt der Kampf aber im Maschinenraum. Georgiou schafft es, Leland in den Sprungantriebsraum zu sperren und magnetisiert den Boden. Leland fängt an sich zu schütteln, geht zu Boden und Nanobots verlassen seinen Körper. Als wenn Leland die Borg-Königin wäre oder ein Androiden-Kontrollschiff aus Star Wars: The Phantom Menace, hören alle anderen Schiffe der Sektion 31 auf zu feuern und können nun von der Enterprise und der Klingonen/Kelpianer-Flotte besiegt werden.

 

Leland ist zwar besiegt, aber Burnham hat zu diesem Zeitpunkt schon mit ihrem sechsten Sprung begonnen und zieht die Discovery langsam in einen Zeitstrudel. Spock kann aufgrund seines zwischenzeitlich beschädigten Shuttles nicht mitfliegen und muss, wie auch die Crew der Enterprise, dabei zuschauen wie Burnham und die Discovery in die Zukunft verschwinden (Und auch hier gibt es einige visuelle Anspielungen auf Star Trek: The Motion Picture).

 

Die Spätfolgen

Einige Zeit später versucht die Sternenflotte herauszufinden, was denn da nun schief gegangen sei. Spock, Pike, Number One und weitere Überlebende schmieden einen Pakt, um die wahre Geschichte zu verschweigen. In ihrer Coverstory soll die Sektion 31-KI durchgedreht sein, die Enterprise und die Discovery angegriffen haben und während dem Kampf soll der Sporenantrieb eine fatale Störung gehabt haben, bei der die Discovery explodiert sei. Control wurde trotz allem gestoppt, allerdings soll es eine solche Katastrophe nie mehr geben. Spock schlägt darauf hin vor die Sternenflotten Regulierung 157 Sektion 3 Paragraph 18 anzuwenden, die besagt, dass Sternenflotten-Offiziere jedwede Beteiligung an historischen Begebenheiten minimieren sollen (Kleiner Hinweis: Auch dieses Gesetzeswerk hat es schon mal gegeben und zwar in der Deep Space Nine Episode “Trials and Tribble-ations”, als Captain Sisko Besuch von der Temporal Investigations bekam, nachdem diese einen Zeitreise-Trip zur alten Kirk-Enterprise gemacht hattens). Spocks Auslegung dieser Regulierung der Temporalen Untersuchungsabteilung der Sternenflotte ist an der Stelle jedoch höchstgradig scheinheilig, da er Burnham ja darauf hingewiesen hat, mehrfach in die Vergangenheit zu springen, um die Zeitlinie zu verändern. Als Folge dieser Auslegung Spocks schlägt Spock daher vor, dass jeder Beteiligte an dieser Begebenheit Stillschweigen halten soll und jeden unter Hochverrat zu stellen, der jemals etwas über die Besatzung der Discovery, Control oder den Sporenantrieb sprechen sollte. Zur Erinnerung, Spock und Pike sind die gleichen, die ein ähnliches Verfahren beim Planeten Talos IV eingesetzt haben. Effektiv gesehen ist das Duo Spock und Pike das grösste Verschwörerduo der gesamten Sternenflotte…

 

Ash Tyler wird von der Sternenflotte zum Chef einer neuen Sektion 31 erhoben. Spock wird erneut Wissenschaftsoffizier an Bord der USS Enterprise unter Captain Pike. Ein weiteres Signal wird nun mit einer Entfernung von 51000 Lichtjahren im Beta Quadranten gefunden, viel zu weit weg um mit einem normalen Warpsprung zu erreichen. Für Spock und Pike ist allerdings klar, dass die Discovery erfolgreich gewesen ist mit ihrer Mission. Und so fliegt die Enterprise weiter auf ihrer nächsten 5-Jahres-Mission. Ende.

 

Fazit

Nun, wo sollen wir hier nur anfangen. Die Episode an sich war kurzweilig und zeigte die wohl heftigste Raumschlacht in einer Star Trek-TV-Folge seit dem Dominion-Krieg bei Deep Space Nine. Garniert wurde die Folge mal wieder durch tolle schauspielerische Leistung von Sonequa Martin-Green und Ethan Peck, sowie Anthony Rapp und Wilson Cruz, Doug Jones ist grossartig als Captain der Discovery, Anson Mount und Rebecca Romijn brillierten als Captain Pike und Number One, die anscheinend doch den Namen Una zu haben scheint. 

 

Doch für mich als Trekkie, der mit TOS, TNG, DS9 und Voyager gross geworden ist, gab es einige Punkte, die mich extremst störten. Die Tatsache, dass die Enterprise und die Discovery plötzlich eine Mini-Armada aus knapp 200 Schiffen bestehend aus Shuttles, Rettungsbooten und Drohnen zaubern konnte, ist schlichtweg vom Canon her nicht erklärbar. Nicht in der Menge und nicht in der Grösse. Die originale alte Enterprise hatte noch nicht mal ein halbes Dutzend an Shuttles gehabt und selbst die Voyager hat nur eine Handvoll Shuttles zur Verfügung gehabt. Chakotay hat sogar mehr Shuttles zerstört, als überhaupt an Bord waren. Visuell war der Kampf klasse anzusehen… aber dieser Beigeschmack war immer vorhanden.

 

Kommen wir zum nächsten Punkt der Folge: Leland/Control. Auch in dieser Folge war nicht 100% genau geklärt worden, ob Leland eine Verbindung zu den Borg gehabt hätte. Die Verbindung ist noch nicht vollkommen ausgeschlossen, denn die Ausschaltung Lelands durch Georgiou erinnerte ziemlich stark an die Borgkönigin in Star Trek: First Contact, nachdem Picard sie töten konnte. Ausschliessen kann man aber wohl die Ursprungsstory der Borg… oder auch nicht… Denn der Zeitsprung der Discovery könnte durchaus auch schiefgegangen sein. Burnham hatte im Verlauf der Sprungprogrammierung Probleme gehabt einen Zeitpunkt in der Zukunft anzusteuern, und zwar ca. 950 Jahre in die Zukunft. Genau so gut könnte die Discovery aber auch in die Vergangenheit gesprungen sein. Dies ist aber Teil der dritten Staffel von Discovery…

 

Denn nach übereinstimmenden Aussagen von Schauspielern wie Sonequa Martin-Green oder Showrunner Alex Kurtzman soll die kommende Staffel tatsächlich 900 Jahre in der Zukunft spielen. Kurtzman berichtet dabei in einem Interview mit dem Hollywood Reporter davon, dass er bereits beim Schreiben der Drehbücher für die J.J. Abrams Filme das Problem hatte, sich mit dem Canon auseinander zu setzen. Um dieses Problem zu umgehen, wurde die Handlung daher in ein Paralleluniversum verlagert, das Kelvin-Universum im Gegensatz zum Prime-Universum, in dem die Discovery bislang spielte. Und auch in diesem Fall sind die Autoren um Kurtzman an ihre Grenzen gestossen und als Folge dessen, soll nun die Discovery in eine Zeit versetzt werden, die ausserhalb des bereits etablierten Canons liegt, weit entfernt im 33. Jahrhundert. 

 

Das kann durchaus eine gute Strategie sein, ist aber meines Erachtens eine schwache Ausrede und ein klassischer Cop-Out. Denn auch Star Trek Enterprise hatte mit diesem Vorurteil zu kämpfen gehabt und konnte sich nach 3-4 Jahren endgültig im Canon manifestieren, wenn auch leider zu spät zu dem Zeitpunkt. Bereits in der ersten Staffel hatten die Autoren bereits die Möglichkeit gehabt die Discovery in die Zukunft zu schicken, nachdem die Discovery einen Zeitsprung aus dem Spiegeluniversum gemacht hatte. Jetzt, nach knapp 2 Jahren kommt solch ein Reboot etwas verspätet. Ebenso fühlt sich die Verschwörung Spocks und Pikes bezüglich der Discovery falsch an. Die Tatsache, dass in 50 Jahren Star Trek niemand etwas über Sporenantriebe oder Spocks Schwester geredet hatte, damit zu erklären, dass man unter Todesstrafe gestellt werden würde, wenn man darüber etwas sagen wollte, ist doch schon weit hergeholt. Es hätte ausgereicht, wenn die Sternenflotte die weitere Entwicklung des Sporenantriebes wegen mindestens zweier zerstörter Schiffe und einer Verschmutzung des Sporenraums eingestellt hätte. Fertig. Beim Transwarp-Antrieb hat es ja auch so funktioniert. Und Spocks Schwester kann man auch wegdiskutieren. Bis zu Star Trek V wusste ja auch niemand, dass Spock ja noch einen Halbbruder namens Sybok hatte… selbst die Discovery Crew wusste von dem nichts. Aber nein, man muss die brutale Canon-Keule schwingen und alles vertuschen. 

 

Ihr seht also, dass die Folge das Fandom ziemlich spaltet. Ich sehe auf diversen Online-Plattformen viele 9er oder 10er Wertungen auf einer klassischen 10er-Skala. Bei mir hat sich aber Discovery viele Sympathien verspielt mit dieser aktuellen Folge und ich habe mich dazu entschieden, dieser Folge kein Rating zu geben. Die Frage ist aber, wie wird die Serie weitergehen, bzw. wie wird das Franchise mit den aktuellen Geschehnissen umgehen. Ein kleines Detail haben wir noch nicht betrachtet, und das ist die geplante Sektion 31 Serie mit Imperatorin Georgiou, bei der Michelle Yeoh die Hauptrolle spielen soll. Eine Serie um einen Neustart der Geheimdienstorganisation kann durchaus zum Erfolg werden. Das Problem liegt aber derzeit darin, dass Georgiou mit an Bord der Discovery geblieben ist und mutmasslich mit ins 33. Jahrhundert geflogen ist. Laut Aussage Kurtzmans soll die Serie aber noch nicht final geordert sein und soll erst nach der dritten Staffel gedreht werden. Dementsprechend spannend sollten also die kommenden Monate werden, wenn es neue Informationen hinter den Kulissen geben soll. Doch zuerst wird bald die Picard-Serie gedreht werden und dann hoffen wir, dass es nicht zu ähnlichen Canon-Problemen kommen wird.

 

Ach ja, trotz allem, wünschen wir uns eine Captain Pike Serie herbei. BITTE. Der Mann ist wie gemacht für seine eigene Serie. Denn, wenn man sich es genau überlegt, wäre dies wirklich die ursprüngliche Star Trek Serie gewesen, die sich Gene Roddenberry 1964 ausgedacht hat…